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Weser-Leine-Bergland (Ith) - Klettern im Norden

Hallo, ihr Nicht-Fischköppe! Alle anderen kennen das Weserbergland eh schon. Aber ihr habt da entscheidend was verpasst!

Die interessantesten Felsen des Weser-Leine-Berglands sind:
  • Hohenstein
  • Kanstein
  • Bisperoder Klippen
  • Luerdisser Klippen
  • Holzener Klippen
  • Ultradächer
  • Selter
und noch einige anderen Gebiete, die ich hier nicht verrate, die ihr aber im Kletterführer "Hoch im Norden" von Panico nachlesen könnt. Außerdem gibts Infos auf Kletternimnorden.de



Das zentrale und bedeutendste Gebiet des Weserberglandes ist der Bereich um Eschershausen! Von Eschershausen führt eine Passstraße (und das in Norddeutschland - unglaublich!) nach Fölziehausen. Ca. 100m vor der Passhöhe links abbiegend erreicht ihr den DAV-Zeltplatz. Dort könnt ihr euer Zelt aufstellen und (seit 2000) auch recht gepflegt scheißen gehen! Dafür müsst ihr für die Buckelwiese jetzt auch 3 Euro pro Nacht abdrücken! Die Nordsektionen unterstützen ihren einzigen natürlichen Kletterstützpunkt nämlich nicht mehr ausreichend, daher dieser horrende Übernachtungspreis! Aber für findige Zieher gibts auch andere Möglichkeiten zum Pennen, wobei es um die Athmosphäre auf diesem urwüchsigen, vielleicht schon etwas schrulligen Zeltplatz, dann echt schade wäre! Über dieser Lokation liegt nämlich ein Hauch von Geschichte:
Klettergeschichte, kombiniert mit Partygeschichte. Hier wurde schon immer, vor allem Seinerzeit, die Verkonsumierung von Gerstenkaltschalen und anderen Hanfprodukten sehr hoch geschätzt!

Nun aber zur Sache! - Lets Rock the wall !!!

Wenn ihr vom Zeltplatz ein wenig nach Norden haltend über den Ithkamm hinübergeht, erreicht ihr die ersten Felsen der Luerdisser Klippen. Falls ihr euch jetzt fragt, was eigentlich der Ith ist, von dem ja schon fast jeder mal gehört hat: Luerdisser, Holzener und Bisperoder Klippen liegen auf dem Ithkamm! Für Boulderer erwähnenswert ist das Biwakdach, das eigentlich direkt gegenüber des Zeltplatzes liegt. Weiter nach Norden folgt dann die Luerdisser Kanzel, die aus zwei Teilen besteht und einige sehr lohnende Führen in gemäßigten Schwierigkeitsgraden bietet. "Pennerglück" z.B. ist hier sehr beliebt! Der "Minusman" von Tim C. ist auch ein echtes Testpiece für 7-! Von ihm damals free solo erstbegangen!!! Ja, Engländer san hoit wuide Hund! Weiter nach Norden kommt ihr dann bald zum Krokodil. Das ist einer meiner absoluten Lieblingsfelsen im Norden! Hier gibts den Megaklassiker "Anakonda". Diese Route liegt ostseitig und verlangt eindeutig die Fähigkeiten des 7. Grades: Nach einem Einstiegsboulder mit zwei Zweifingerkuppenlöchern und darauffolgendem Rasthenkel gehts definitiv ins Blaue hinaus! Ganz oben oben kommt die Schlüsselstelle, cool bleiben - kein Groundfall bei gutem Sicheranten! Ein absolutes Muss im Ith! Bei Onsight Gratulation der gesamten Belegschaft!!!!! Auf der Südseite des Krokos solltet ihr unbedingt die "Krokodil Talseite" 8 klettern. Links daneben verläuft das Teil des mittleren Iths schlechthin: "Gewalt der Gewaltlosen" 9/9+. Die Bewertung, die früher einmal 9-/9 !!! betrug, ist allerdings selbst für Ithverhältnisse immer noch hammerhart! (Nennt mich ruhig einen Wabbler, aber dazu stehe ich!) Links von der Gewalt könnt ihr den "3 Tage Juist" 9- ziehen. Eine hervorragende Kletterei, die allerdings am ersten Haken mit einer ganz schön grausamen Einzelstelle aufwartet, die in verschiedener Weise lösbar ist - seid kreativ!



Nördlich vom Kroko kommen die sog. Holländerrisse (eig. Hexenkanzel, sorry you dutch friends). Sehr schöne Routen im geneigten Gelände im 3. - 5. Grad! Weiter nördlich erreicht ihr dann das Kamel: Hier gibts die berüchtigte "Dachverschneidung"8+, die man wirklich nicht auslassen sollte! Rechts daneben befindet sich der Weg durch den "Briefkasten"6, von dem aus der legendäre Camelswing gestartet wird!!! Was das ist? Fragt die Eingeborenen, die wissen viel darüber zu berichten! Auch die "Kamel Westwand" 5+ und "Ohne Filter"6+ sind verdammt edel! Weiter nördlich folgt als nächstes der Teufelstrichter: Hier gibts eigentlich auch keinen Müll, aber der "Dachweg"5+ ist schon ein echtes Prunkstück! Ja, richtig gehört: Das Ding ist 5+! Das ist im Ith normal. Dächer gibt es auch noch billiger, also hin ins Land der Normdächer und Henkel! Test the North - shit, das reimt sich nich! Is aber trotzdem gut!

Nördlich vom Teufelstrichter kommt der Pilzstein. Dort müsst ihr den "Fluchtpunkt"8 ziehen und eines meiner absoluten Lieblingsteile im Ith, "Hang or hang not" 8-! Das ist das Dach schlechthin! Die nächste Wand ist die Wilhelm-Raabe-Klippe. Dort findet ihr einige leichte und teilweise ganz schön speckige Wege. Weiter nördlich kommt die Breite Wand: Hier sollten die Einfingerboulderfreaks unter euch das "Schnürsenkeldach"9- nicht auslassen. Und wieder nördlich findet ihr den Wechselstein: Die "Wechselverschneidung"6 wartet mit dem abgefucktesten Tritt östlich von Santa Fee auf, ist aber trotzdem ein Megaklassiker! Der "Hangelquergang" 8- beinhaltet zwar auch diesen Tritt, ist aber trotzdem ein echt spektakuläres Teil, das man geklettert sein sollte. Und schon mal wieder nördlich kommt ihr nach 3 Minuten gehen zum Harderturm: Hier geht echt der Punk ab! Zwar nicht schwierigkeitsgradmäßig, aber sonst so! Die "Harderturmwestkante"5+, die mit einer fett steilen Einzelstelle aufwartet und leider am Wochenende fast immer besetzt ist, muss man einfach geklettert sein! Alles andere am Haderturm taugt aber auch extrem, vor allem der "Plattenweg"6-, der ein wenig selbst abzusichern ist!!!!!!!!!! Am Mauselochturm ist vor allem der "Lochstreifen" 8 heftig edel!

Und wieder gehts weiter nach Norden: Mittagsfels! Hier müßt ihr die "Mittagsfelsturmtalseite"6 klettern und
"Wehret den Anfängen"7+. An den Buchenschluchtfelsen sind der "Steife Bock"7+ und die "Kurze Romanze"7- ein Muss! Auch der "Amselweg"7- sollte nicht ausgelassen werden. Am Zwilling müßt ihr die "Markschat"5+ und das "Würfeldach"6 klettern!

Ja, das war nun das wirklich Interessante in Luerdissen, aber jetzt gehts weiter!

Wenn ihr von Eschershausen nach Holzen fahrt und dort vor dem südlichen Ortsende in der Rechtskurve geradeaus fahrt und immer weiter bergauf und vor der scharfen Linkskurve wieder geradeaus, dann kommt ihr auf eine Forststraße, wo ihr gleich rechts parken könnt! Von dort geht ihr zurück zur Teerstraße und folgt dieser bergauf, bis rechts bei einer Infotafel ein Waldweg rechts bergauf folgt. Diesem folgt ihr weiter gerade bergauf, wenn ihr zum nördlichen Ende der Holzener Klippen wollt, oder ihr biegt nach ein paar Minuten rechts ab, wenn ihr direkt zum südlichen Ende von "Holzen" wollt!



Ich beschreibe die Felsen von Holzen jetzt von Süden her:
Als erstes erreicht ihr die Himmelsleiterwand: Hier sind besonders die "Direttissima"7- und der "Schandauer"5 zu empfehlen! Die nächste Wand ist die Rampenwand: Das "Sandmännchen"6 am linken Rand der Wand, die "Hedera Helix"8+ und die "Zwinge"8 sind sehr nette Routen für Leute, die es kurz und auf das Wesentliche reduziert mögen! An der nächsten Wand nach Norden ist das "Wolkenboot"8/8+ die Toproute. Die Schwierigkeit ist schon ziemlich längenabhängig! Weiter nach Norden kommt die Däumlingswand: Alle Routen hier sind nicht gerade Spitzenklasse, aber es ist auch keine schlecht! Das Nächste ist dann allerdings vielleicht das Beste, was der Norden zu bieten hat: Die Drachenwand!!! Durch die gut überhängende Südseite, auf die ihr jetzt zugeht, führt der "Schulterweg" 9-! Wenn man das Ding gezogen hat, kann man definitiv 9- klettern, denn im internationalen Vergleich ist das eher hart 9! (Nennt mich ruhig wieder einen Wabbler, ich stehe weiterhin dazu!)

Und nun kommen wir zur Südseite der Drachenwand: Tusch!!!!! Und noch ein Tusch!!!!

   Hier wird jeder glücklich, der mindestens 7- ziehen kann! Der "Segelflieger"7- (man könnte ihn auch Eierbär nennen) ist schon ziemlich gut. Dann kommt der Hammer des mittleren Ith, die Rotation, ein echtes 10- Brett von Götz W. bzw. Ralle K. Ein Fingeraufstellergelenkkiller, gute Schuhe Vorraussetzung! Wieder links davon meine absolute Lieblingsroute im Norden, die "Via Ferrata"8. Hier ist alles gefragt, was man so braucht: Senkrechte Platte, Wulst, Verschneidung und Abschlußdächlein - einfach edel! Ja, und nun kommt das nächste Megahighlight des Nordens, der "Drachentöter"7-: Einstiegsriss, Linksquergang, dubioser Überhang, fette
Erosionsrinne und danach die Mutter aller Abschlußdächer! Wenn das kein Orgasmusauslöser ist, was dann! Leute, nicht nur der 10. Grad ist geil! Das lernt man spätestens im Ith! Franken ist edel, aber wer die Drachenwand nicht kennt, hat Deutschland verpennt!!!



Wenn ihr nach dem Einstiegsriss des Drachentöters gerade weiter klettert, hängt ihr am "Jadebusen"7+. Der ist bis nach der Schlüsselstelle perfekt gesichert, danach müsst ihr allerdings ganz schön cool bleiben! Aber die Drachenwand hat immer noch etwas bereit: Die "Saftkannte"8- auf der Nordseite ist sozusagen eine Treppe von hinten. Passt auf, dass ihr euch nicht verrennt, das Ding ist nicht ganz unkompliziert, aber allererste Sahne!

An der nun anschließenden Verschneidungswand sind vor allem die "Eierkante" 6-, der "Masochist" 8+ und die "Schauerwand" 6 zu empfehlen. Danach folgt die Baumschulenwand: Hier müsst ihr den "Wechselkurs"7-, "Mit den Alten" 7+, "Riemannfläche" 6- und "Lochplatte" 5+ klettern. Wenn ihr noch ein ziemliches Stück weiter geht, kommt ihr zur Rothesteinhöhlenwand und zur Heulboje: An der Heulboje finde ich die "Geheime Blitzaktion"9- ziemlich edel!

So, nun zu den anderen Gebieten, aber nur kurz:
Nördlich von Luerdissen, oberhalb der Ortschaft Bisperode, befinden sich die Bisperoder Klippen. Hier ist der Sandanteil im Fels schon erheblich höher, so dass die Reibung doch schon stark an Sandstein erinnert und auch der Charakter der Routen etwas anders ist als in Luerdissen. Auch hier seid ihr meist allein, und es gibt auch hier einige sehr schöne Routen. Empfehlen kann ich die "Kralle" 8- an der Friedensteinwand und die "Hängepartie" 7- am Lochturm.



Der Hohenstein im Süntel bei Hessisch-Oldendorf ist richtig was für Alpinisten, 50m hoch (wie der Name schon sagt), etwas brüchig, und nicht wirklich schwer! Helm empfohlen!

Im Kanstein am Thüster Berg zwischen Salzhemmendorf und Ahrenfeld gibts einige ganz schön geile Routen! Da der Kanstein sehr schattig ist, kann ich ihn für den Sommer sehr empfehlen. Hier habt ihr auch immer Ruhe, da der Zustieg recht weit ist. Routentips: "Wo ist die Kokosnuß?"8- und "Traum aus Stein" 6+ an der Steinbank, "Ostkante" 5 am Gran Odla, "Diagonalweg" 4+ und "Westwand" 6- am Mittagsfels.

Weiter sehr interessant sind die Ultradächer: Hier ist vor allem der "Regenbogen" 9/9+ sehr empfehlenswert. Diese Route wartet mit einer leicht überängenden Wand, einer darauffolgenden, steileren Schlüsselpassage und einem langen Linksquergang unter dem letzten Dach auf! Die Schwierigkeitsangabe ist für den Ith erstaunlich human, aber im internationalen Vergleich doch recht realistisch! Wenn man nach der Schlüsselstelle geradeaus weiter durch das Dach klettert, dann befindet man sich in "Nonplusultra"10- von Guido K. Das Ausstiegsdach, das nach dem Kletterführer 9- sein soll, ist allerdings um einiges schwerer als der Regenbogen - komisch irgendwie - aber vielleicht irgendwie ... Guido K.!



Der Selter ist das südlichste Gebiet des Weserberglandes. Die Anfahrt schaut ihr im Kletterführer nach. Wenn ihr dann vom Wasserspeicher aus die Felsen sucht, wünsche ich viel Spaß dabei! Und wenn ihr die endlose Felsreihe dann gefunden habt, dann kann man allerdings wirklich viel Spaß wünschen. Hier seid ihr auch meistens alleine. So sehen einige der Routen allerdings auch aus. Spinnenweben und Flechten sind in manchen Wegen derart vorhanden, dass diese Routen von unten eigentlich gar nicht mehr kletterbar sind und erst einmal von oben gereinigt werden müssen. Man muß ein wenig selektieren, aber es gibt auch schöne Routen hier. Manche Felsen würde ich allerdings eher als Boulderblöcke bezeichnen. Viele Routen hier bestehen eigentlich nur aus sehr heftigen Einzelstellen.

Die interessantesten Felsen im Selter sind wohl Bastei, Keule, Räucherschinken und Rotwand! An der Rotwand findet ihr das Highlight "Tanz der Teufel"8. In der Mitte befindet sich eine Passage, die der Route wohl den Namen gegeben hat. Die im Führer mit 6+ angegebene Stelle ganz oben ist ein Beweis dafür, wie schwer 6+ sein kann, hihi! Überhaupt hat die Route nicht wirklich viel mit 8 zu tun, war allerdings im Führer von 1986 sogar nur mit 8- bewertet!!. Die Selterbewertung ist eher eine eigene Bewertung! Bedenkt das bei der Routenauswahl. An der Keule gibt es die älteste 10- Norddeutschlands von 1988: "Magnus der Magier" von Guido K.! Das Klettern im Selter ist seit 2011 vollständig verboten! Bitte die aktuelle Sperrungslage recherchieren!

Ich will über dieses Gebiet aber nicht mehr erzählen, da ich Nichtlocals eindeutig zuerst einmal den Besuch von Luerdisser und Holzener Klippen empfehlen würde.



Boulderern sei noch der sog. Pferdestall empfohlen (siehe Führer)!

Noch ein Tip: Die beste Zeit für das Weserbergland ist April bis September. Außerhalb dieser Zeit ist es oft sehr kalt, nass und neblig! An Wochenenden ist es in Luerdissen und Holzen oft ziemlich überlaufen. Daher empfehle ich, wenn ihr Zeit habt, fahrt unter der Woche dorthin, dann seid ihr meistens völlig allein und könnt euch in euren Routen Zeit lassen und müsst auch nicht anstehen! In der Zeit der Sommerferien von Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein ist auch an Wochenenden manchmal nicht so viel los, da viele Ithis dann irgendwo im Gebirge herumzappeln!

Viel Spaß im Norden wünscht euch
Rainer

Fels: Kalksandstein mit vielen Dächern und noch mehr Löchern
Unterkunft: Zeltplatz des JDAV auf dem Ith, Gebühr: 3 Euro / Person
Kletterführer: Kletterführer: "Hoch im Norden" vom Panico Verlag
Beste Jahreszeit: April bis September, sonst oft naßkalt
Lage: In Niedersachsen, südlich von Hameln


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